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but i`m a cheerleader (2003)

die zeichen sind deutlich: teenie megan mag kein fleisch, sie hört gerne melissa etheridge und wenn sie ihren freund küsst, denkt sie an ihre cheerleader-kolleginnen. grund genug, sie in das umerziehungslager "true directions" einzuweisen. im camp soll megan mit anderen verwirrten seelen in einem fünf-stufen-programm das wahre hetera-dasein lernen. was die campleitung allerdings nicht bedacht hat, ist, dass frau/mann unter gleichgesinnten erst so richtig auf den geschmack kommt...
eine knallig-bunte satire auf die norminierung von jugendlichen. die 30-jährige regisseurin greift dabei mit ihrem debütfilm kein fiktives thema auf: in den USA gibt es sogenannte "umprogrammierungs-camps" wirklich!